Mein Ashram ist eine Miniaturwelt

Es gab einmal einen spirituellen Meister, der Hunderte von Schülern hatte, doch leider war er mit den meisten, wenn nicht mit allen Schülern unzufrieden. Er hatte zwanzig Jahre mit ihnen verbracht, doch sie hatten keinen zufriedenstellenden Fortschritt gemacht. Er hatte ihnen Ratschläge gegeben, er hatte ihnen über die Wichtigkeit der frühen Morgenmeditation erzählt, er hatte ihnen wiederholt die Notwendigkeit vor Augen gehalten, ein reines selbstdiszipliniertes Leben zu führen. Er hatte Hunderte von Fragen von seinen Schülern beantwortet und ihnen auf ihre inneren Fragen endloses Licht anerboten. Trotzdem hatten sie praktisch keinen Fortschritt gemacht. Er war über alle Maßen enttäuscht.

Schließlich entschied sich der Meister, seinen Ashram zu verlassen. Er sage zu sich selbst: „Ich habe Hunderte und Tausende von Malen gesprochen, doch es hat alles nichts genützt. Von nun an werde ich ein Gelübde der Stille ablegen und weil ich so fett, so unerträglich fett bin, werde ich etwas Gewicht verlieren. Ich werde kein Wort sprechen und nichts essen.

So verließ der Meister seinen Ashram in den frühen Morgenstunden als seine Schüler noch tief und fest schliefen. Er ging weit, sehr weit. Nachdem er etwa fünfzehn Stunden unterwegs war, kam er zu einem Dorf. Unmittelbar am Rande des Dorfes sah er ein grünes Feld. Er setzte sich in eine Ecke des Feldes und begann zu meditieren. Er sagte sich: „Hier werde ich zu niemandem sprechen müssen. Ich werde meditieren und göttlichen Nektar trinken. Ich habe so hart für die Menschheit gearbeitet, doch die Menschheit ist weder für meine Hilfe noch für meinen Dienst bereit.“

Der Meister trat in eine tiefe Meditation ein. Nach ungefähr drei Stunden kam zufällig ein Dorfbewohner vorbei. Er sah einen spirituellen Menschen, der mit offenen Augen meditierte und einen unbekannten Punkt fixierte. Der Dorfbewohner fühlte, dass dies ein Yogi in tiefer Trance sei. Er war außer sich vor Freude, einen spirituellen Menschen zu sehen, denn er hatte seit vier Jahren nach einem spirituellen Meister gesucht.

Der Dorfbewohner verbeugte sich vor dem Meister und bat ihn: „Bitte, bitte segne mich und initiiere mich, ich möchte dein Schüler werden.“ Der Meister bleib still. Der Dorfbewohner fuhr fort zu bitten und zu bitten, doch der Yogi, tief in seiner eigenen Meditation versunken, ignorierte ihn.

Der Dorfbewohner war durch die Meditation des Yogi so gerührt und dachte: „Das ist für mich der geeignete Augenblick, ebenfalls zu meditieren. Ich werde mich neben diesen Yogi setzten und meditieren.“ Doch leider erhielt er keine Inspiration. Er konnte überhaupt nicht meditieren. So sagte er zu sich selbst: „Nun, ich bin kein Yogi. Ich bin nicht einmal ein Anfänger. Ich brauche Reinheit. Mein Verstand erfreut sich niederer vitaler Gedanken, unreiner Gedanken. Das beste wird sein, wenn ich nach Hause gehe und einige Blumen hole, die ich vor mich hinlegen kann, damit sie mich inspirieren. Dann werde ich wieder neben dem Yogi meditieren.“

Der Dorfbewohner ging nach Hause und pflückte einige wunderschöne Blumen. Dann kam er zurück, setzte sich neben den Yogi, legte die Blumen vor sich hin und begann zu meditieren. Innerhalb von fünf Minuten bemerkte er, dass er in seinem Verstand eine gewisse Reinheit erworben hatte. Er war höchst erfreut, dass er Reinheit erhalten hatte. Doch dann trat der Stolz in ihn ein. Er begann zu denken: „Ich bin so rein, niemand ist so rein wie ich.“ Und dann konnte er überhaupt nicht mehr meditieren.

So sage sich der Dorfbewohner: „Wenn ich weiter meditieren will, brauche ich Demut. Wie kann ich demütig sein. Ich werde vor meinem Haus einige Gräser sammeln und auf sie meditieren. Ein Grashalm ist das Symbol der Demut. Jeder trampelt auf diesem zarten Gras herum, doch das Gras beklagt sich nie.“

Der Dorfbewohner ging zu seinem Haus, pflückte ein paar Grashalme, brachte sie zurück und legte sie vor sich hin. Dann begann er wieder mit dem Yogi zu meditieren. Nach einer Weile fühlte er, dass er Demut entwickelt hatte. Er war überglücklich, dass er ein wenig Demut erhalten hatte und meditierte eine gewisse Zeit lang. Dann sagte der Dorfbewohner zu sich: „Reinheit habe ich, Demut habe ich, doch Reinheit und Demut reichen nicht aus, um mir intensive Strebsamkeit zu schenken. Ohne intensive Strebsamkeit werde ich im spirituellen Leben keinen zufriedenstellenden Fortschritt machen. Was kann mir dabei helfen, mein inneres Streben aufrecht zu erhalten? Ich werde Kerzen und Räucherstäbchen anzünden. Die Flamme der Kerze und der Duft der Räucherstäbchen werden mein inneres Streben vergrößern.“

So ging der Dorfbewohner wieder nach Hause und holte Kerzen und Räucherstäbchen. Er stellte sie vor sich hin, zündete sie an und begann zu meditieren. Dadurch vergrößerte sich sein inneres Streben und er war sehr glücklich. Doch er konnte sein inneres Streben nicht aufrecht erhalten und nach etwa einer halben Stunde Meditation wurde er müde.

Nachdem seine eigene Meditation vorüber war, betrachtete der Dorfbewohner den Yogi. Der Yogi war immer noch still wie zuvor, tief in Trance. Der Dorfbewohner dachte: „Gott alleine weiß, wann dieser Yogi seine Meditation hier begonnen hat. Doch ich habe ihn bereits seit über zwei Stunden hier gesehen und er hat die ganze Zeit nichts gegessen. Ich werde nach Hause gehen und ihm etwas bringen.“

Er ging nach Hause und kam mit Früchten und Milch für den Yogi zurück. Er bat ihn zu essen und zu trinken, doch der Yogi antwortete nicht. Er setzte einfach seine Meditation fort.

„Was soll ich tun,“ fragte sich der Dorfbewohner. „Dieser Yogi ist unweigerlich mein Guru. Ich werde niemand anderen als meinen Guru annehmen als diesen Yogi. Noch nie habe ich jemanden so seelenvoll und so kräftig für einen so langen Zeitraum meditieren sehen. Wenn er aus seiner Meditation herauskommt, werde ich ihn bitten, mich als seinen Schüler anzunehmen. Ich bin sicher, dass er mich annehmen wird. Ich muss nur warten.“

Plötzlich kam ihm ein neuer Gedanke. „Ich habe gehört, dass Räuber hierher kommen, um ihre Beute zu teile. Wenn die Räuber kommen während ich nicht da bin, dann belästigen sie vielleicht diesen unschuldigen Mann und fügen ihm möglicherweise irgendein Leid zu. Was soll ich nur machen? Ich weiß, ich werde meinen Hund hierher bringen. Wenn irgendetwas geschieht, wird der Hund bellen und ich werde sofort kommen, um dem Yogi zu Hilfe eilen zu können.“

Der Dorfbewohner ging wieder nach Hause und brachte seinen treuen Hund, damit er neben dem Yogi wachen sollte. Dann ging er weg. Doch der Hund war seinem eigen Herrn so treu, dass er nach einigen Minuten zum Haus zurück rannte. Der Dorfbewohner musste ihn zum Yogi zurück jagen. Dies geschah mehrmals. Der Hund blieb jeweils einige Minuten neben dem Yogi sitzen und rannte dann nach einer gewissen Zeit wieder nach Hause zurück.

Nach weiteren zwei Stunden brachte der Dorfbewohner dem Yogi ein köstliches Mahl. Der Yogi hatte an diesem Tag überhaupt noch nichts gegessen, doch er aß nichts. Der Nachmittag neigte sich langsam seinem Ende zu. Der Dorfbewohner sagte zu sich selbst: „Ich will gehen und meine Kuh hierher bringen, damit sie hier grasen kann. Da der Yogi hier ist, bin ich sicher, dass niemand meine Kuh wegnehmen wird. Wenn die Kuh von hier weggeht, kann der Yogi sie mit seiner okkulten Kraft zurückbringen. Ich bin sicher, dass er mir diesen Gefallen erweisen wird, da ich ihn doch versuchte, ihn auf jede mögliche Weise zufrieden zu stellen. Und sollte jemand versuchen die Kuh gewaltsam wegzunehmen, dann wird mein Hund bellen und ich werde selbst kommen.“ Der Dorfbewohner brachte seine Kuh und ließ sie vor dem Yogi grasen, der immer noch in tiefer Trance war. Dann ging er weg um seiner Arbeit nachzugehen und entschied sich zurück zu kommen bevor die Sonne untergehen würde. Als der Dorfbewohner fort ging, folgte ihm sein Hund.

Während nun der Dorfbewohner zu Hause arbeitete, kam ein junger Mann vorbei und sah die Kuh neben dem Yogi grasen. Er war gekommen um eine Kuh zu kaufen und war nun in der Annahme, dass der Mann, der dort meditierte, der Eigentümer der Kuh sei. Er sagte zum Yogi: „Genug nun, pass auf deine Kuh auf. Hör auf zu meditieren und tue zuerst deine Pflicht. Bist du bereit mir diese Kuh zu verkaufen? Wie viel willst du für sie?“

Der Yogi schwieg gemäß seinem Gelübde. „Hör auf!“ sagte der junge Mann, „unterbrich dein Schweigen oder ich nehme deine Kuh weg. Diese Kuh ist nicht einmal vierzig Rupien wert, doch ich werde dir einhundert Rupien geben, weil ich dringend eine Kuh brauche.“ Da warf er dem Yogi einen Hundert-Rupien-Schein zu und führte die Kuh weg. Der Yogi legte das Geld unter sein Bein.

Bald darauf kehrte der Dorfbewohner zurück. Er verbeugte sich vor dem Yogi und sagte zu ihm: „Du meditierst immer noch. Du hast nichts gegessen, du hast weder von dem Essen noch von der Milch zu dir genommen.“ Dann schaute er sich um und stellte zu seinem großen Erstaunen fest, dass die Kuh nicht mehr da war. “Wo könnte meine Kuh hingegangen sein?“ wunderte er sich. Er suchte überall nach der Kuh, doch die Kuh blieb verschwunden. Er fragte den Yogi, wo die Kuh sei, doch der Yogi blieb still.

Da wurde der Dorfbewohner wütend. “Du bist wirklich undankbar,“ sagte er zum Yogi, „Den ganzen Tag habe ich dir gegenüber soviel Ergebenheit gezeigt. Ich habe dir Essen gebracht, ich habe dir soviel Aufmerksamkeit gewidmet und du konntest nicht auf meine Kuh aufpassen. Du bist ein undankbarer Mensch!“

Dann schlug er auf den Yogi ein. Der Yogi bewegte sich weder, noch brach er sein Schweigen. Er verharrte in tiefer Meditation. So sagte sich der Dorfbewohner: „Diese Strafe ist nicht genug. Ich habe in der Nähe meines Hauses einen Skorpion gesehen. Ich werde den Skorpion in einer Schachtel hierher bringen und ihn auf dich werfen. Wenn der Skorpion dich beißt, dann wird deine Meditation ein Ende finden und wirst gezwungen sein, zu mir zu sprechen.“ Der Dorfbewohner kam mit dem Skorpion zurück und warf ihn in den Schoß des Yogis. Der Yogi begann Tränen zu vergießen.

„Ich habe es gewusst, ich habe es gewusst“, sagte der Dorfbewohner. „Endlich schreist du und weinst du. Sag mir um Gottes Willen wo meine Kuh ist. Sei nicht so undankbar, sei nicht so gemein!“

Der Yogi sagte: „Ich vergieße keine Tränen weil ich mich vor diesem Skorpion fürchte. Ich vergieße Tränen, weil dieses unschuldige Geschöpf nicht dafür bestimmt war mich zu beißen. Doch nun wird der Skorpion mich beißen und er wird sein schlechtes Karma vergrößern. Du bist der Schuldige. Du hast viele falsche Dinge getan und du wirst die Strafe deines Karmas zahlen müssen. Auch der Skorpion hat viele schlechte Dinge getan. Er hat viele Menschen gestochen, doch er war nicht dazu bestimmt mich zu stechen. Ich werde leiden, aber ich vergieße nicht Tränen ob meinem unmittelbaren Leiden. Ich habe Mitleid für diese zusätzliche schlechte Tat des Skorpions, die er wegen dir begehen wird. Doch ich werde ihm ein neues Leben geben. Ich werde dem Skorpion nicht erlauben mich zu beißen. Ich werde den Skorpion berühren und etwas für ihn tun.“

Als der Yogi den Skorpion berührte starb er sofort. Der Dorfbewohner sagte: „Du hast gesagt, ich sei grausam gewesen, doch du hast ein lebendiges Geschöpf getötet. Wer ist grausamer, du oder ich? Ich habe ihn zu dir gebracht und du hast ihn nun getötet.“

„Nein,“ sagte der Yogi, „indem ich sein Leben genommen habe, habe ich diesen Skorpion gesegnet. Dieser Skorpion war unschuldig und du hast ihn fast dazu gebracht ein Verbrechen zu begehen. Da ich ein spiritueller Mensch bin, hat mir dieses unschuldige Geschöpf leid getan und ich wollte es segnen und ihm ein neues Leben, eine neue Inkarnation schenken. In drei Tagen wirst du diesen Skorpion in einer neuen Form sehen. Er wird in deine eigene Familie kommen.“

Der Dorfbewohner erschrak zutiefst. „Ich werde einen Skorpion in meiner Familie haben?“

„Ja“ , sagte der Meister, „du hast eine Katze und deine Kinder lieben diese Katze. In drei Tagen wird die Katze Junge bekommen und das Schönste darunter wird die Seele habe, die in diesem Skorpion war. Es ist etwas Undenkbares, das ein Mensch, der einem Skorpion unendlich überlegen ist, einen Skorpion dazu bringen will, noch mehr schlechtes Karma auf sich zu ziehen und dadurch seine eigene spirituelle Entwicklung bremst. Doch ich werde deine schlechten Absichten kompensieren. Meine Natur ist es, allen Freude und Fortschritt zu bringen. Deshalb bringe ich den Skorpion als Katze in deine Familie. Du wirst die Katze gern haben und die Kinder werden sie äußerst gerne haben. Ich tue dir diesen Gefallen, weil ich dir dankbar bin, dass du mir Früchte und Milch gebracht hast während ich hier meditierte. Dies ist mein Lohn. Anstatt dass du bestraft wirst, wirst du eine wunderschöne Katze in deiner Familie erhalten.

Ich möchte dir für nichts verpflichtet sein. Ich möchte dir nichts schuldig bleiben. Du hast mir Früchte, Milch und ein köstliches Mahl gebracht. Dafür kann ich dir etwas geben. Hier sind einhundert Rupien. Nachdem du gegangen warst kam jemand und wollte die Kuh kaufen. Deine Kuh ist alt. Du wolltest sie loswerden und eine Neue kaufen. Du hast gedacht, du könntest sie für dreißig oder vierzig Rupien verkaufen, doch niemand wollte sie für soviel Geld kaufen. Nun hat jemand hundert Rupien für sie gegeben. Nimm sie. Du siehst also, wie ein spiritueller Meister dich belohnt, wenn du versuchst, ihm zu dienen. Nun möchte ich dir einen weiteren Segen geben. Ich weiß, dass deine Frau bald ein Kind gebären wird.“

„Wie weißt du das?“

„Ich weiß alles. In zwei Monate wirst du einen Sohn, einen wunderschönen Sohn erhalten. Dein Sohn wird wirklich spirituell sein, viel besser als du. Er wird nie einen spirituellen Menschen schlagen. Wenn er einen spirituellen Meister annehmen wird, wird er seinem Meister bedingungslos dienen, was du nicht tun konntest. Du wolltest mein Schüler werden und hast mir ein wenig gedient. Dann hast du begonnen, Dinge von mir zu verlangen und als ich dein Verlangen nicht auf deine eigene Weise erfüllte, hast du begonnen mich zu quälen. Dein Sohn wird sich nicht so benehmen.“

Der Dorfbewohner berührte die Füße des Meisters und bat um Vergebung.

Der Yogi sagte: „Warum sollte ich dir vergeben? War ich je über dich verärgert? Da ich nie über dich verärgert war, brauche ich dir auch nicht zu vergeben. Führe jedoch von nun an ein spirituelles Leben. Wenn du wirklich willst, dass deinem Leben etwas Gutes entspringen soll, dann sei freundlich zu einem gewöhnlichen Menschen, wo immer du jemandem begegnen magst und sei ergeben zu einem spirituellen Menschen.“

Der Dorfbewohner sagte: „Ich habe noch nie einen solch großen spirituellen Meister gesehen wie du es bist. Ich möchte dein Schüler werden. Bitte nimm mich als deinen Schüler an.“

Der Yogi erwiderte: „Dann komm mit mir in meinen Ashram. Ich habe Hunderte von Schülern. Heute habe ich den Ashram früh am Morgen verlassen um zu fasten und um still zu sein, weil ich über das Benehmen und die fehlende Strebsamkeit meiner Schüler zutiefst enttäuscht war. Ich kam hierher, um von niemandem belästigt zu werden. Doch hier hast du mich auf so viele Weisen belästigt. Ich bin nun zur Erkenntnis gelangt, dass meine Schüler die äußere Welt darstellen, die Welt der Unwissenheit. Wenn ich sie vervollkommnen kann, dann werde ich beginnen, die äußere Welt zu vervollkommnen. Überall in der Welt gibt es Unwissenheit. Wenn ich jedoch an einem Ort Erleuchtung schenken kann, dann werden auch die anderen Orte bis zu einem gewissen Grad erleuchtet werden. Ich gehe zu meinen Schülern zurück. Ich muss sie erleuchten, ich muss sie vervollkommnen. Ich muss den Supreme in ihnen erfüllen. Wenn sie erfüllt sind, dann wird die ganze Welt erfüllt sein, denn mein Ashram ist eine Miniaturwelt. In der Transformation meines Ashrams wird der Beginn der Transformation der gesamten Welt liegen.“

Sri Chinmoy, Aufstieg und Fall der Schüler, The Golden Shore Verlagsges.mbH, Nürnberg, 2007
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